Freiheit leben · Wirtschaft entfesseln · Zukunft gestalten
Über mich
Ich stamme aus einer Unternehmerfamilie von der Alb. Von klein auf habe ich gelernt, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und anzupacken. Dieser Weg hat mich geprägt: als gelernter Handwerksmeister, als Manager in einem internationalen Unternehmen und heute als selbstständiger Unternehmer und Unternehmermentor. Ich kenne die Sorgen und den täglichen Kampf unserer Betriebe, Landwirte und Arbeitnehmer nicht aus Akten, sondern aus eigener Erfahrung. Diese praktische Perspektive bringe ich in die Politik ein, um Chancen zu schaffen und Zukunft zu gestalten.
Positionen
Bildung, die alle besser statt gleich macht
Bildung soll Menschen stark machen – nicht alle gleich. Ich setze mich ein für Bildung, die leistungsfreundlich, praxisnah und digital ist. Eine Bildung, die Ausbildung und Studium gleich wertschätzt. Gute Kitas und Schulen, eine starke duale Ausbildung und klare Anforderungen sind für mich die beste Sozialpolitik: Wer sich anstrengt, soll vorankommen können – unabhängig von Herkunft und Geldbeutel der Eltern.
Freiheit und Verantwortung stärken
Ich stehe für eine Politik, die Menschen etwas zutraut. Freiheit und Verantwortung gehören für mich zusammen: Der Staat setzt klare, verlässliche Regeln, mischt sich aber nicht in jede Lebensentscheidung ein. Meinungsfreiheit, Eigenverantwortung und Respekt vor Leistung sind Leitlinien meiner Politik – für Bürger, die ihr Leben in die eigene Hand nehmen wollen, statt bevormundet zu werden. Dazu gehört für mich auch Realismus statt ideologischem Denken: Nur wer ehrlich hinschaut, kann Lösungen finden.
Mut zum Update, statt Angst – Zukunft proaktiv gestalten
Während wir über Regulierung reden, schaffen andere längst Fakten. KI und neue Technologien sind die Dampfmaschine unserer Zeit – wer sie ausbremst, verspielt Wohlstand. Ich will Technologie klug entfesseln: für eine Verwaltung, die funktioniert, und Betriebe, die im Wettbewerb vorne mitspielen.
Mir geht es darum, dass dieser Fortschritt im Alltag der Menschen ankommt: in Schulen und Betrieben, in Arztpraxen, in Pflege und Mobilität. Fortschritt heißt für mich, Probleme zu lösen, Zeit für das Menschliche freizuspielen – und unseren Kindern ein starkes, innovatives Land zu hinterlassen.
Kleine Unternehmen stark machen
Kleine Unternehmen arbeiten mit wenig Puffer, aber mit großer Verantwortung. Sie haben nicht die Reserven der Konzerne, tragen aber die gleiche Last an Steuern, Abgaben und Bürokratie. Hier arbeiten die Menschen, die morgens früh aufstehen, hart arbeiten und trotzdem oft das Gefühl haben, dass die Politik sie nicht sieht. Sie halten Stadtviertel und Dörfer lebendig – vom Handwerksbetrieb über den Laden im Ort bis zum innovativen Start-up in der ehemaligen Scheune. Hier entstehen neue Ideen, hier bekommen junge wie ältere Menschen ihre Chance. Doch diese Betriebe können sich keine endlosen Wartezeiten, Bürokratie-Experimente und ständig neuen Auflagen leisten. Wer hier ein Unternehmen führt, ausbildet und investiert, darf nicht länger der Leidtragende im System sein. Über 96 % aller Unternehmen in Deutschland haben bis zu 49 Mitarbeitende. Rund jeder dritte Beschäftigte arbeitet in einem dieser Betriebe. Sie sind das Fundament unserer Wirtschaft – gerade in den ländlichen Regionen. Für die Menschen bedeutet das: Sicherheit für ihre Familien, Arbeitsplätze in der Region und den Respekt, den ihre Arbeit verdient.
Baden-Württemberg kann mehrBaden-Württemberg hat alles, was wir brauchen: Ideen, Können und Tatkraft. Doch wir müssen diese Stärke wieder freisetzen – mit Mut, Tempo und Vertrauen in die Menschen, die etwas bewegen wollen.